Goldmünzensatz Lateinische Münzunion

Goldmünzensatz Lateinische Münzunion und assoziierte Staaten


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Artikelbeschreibung
Details

Lateinische Münzunion LMU

Die Lateinische Münzunion (offiziell Union monétaire latine) war eine Währungsunion der Länder Frankreich, Belgien, Italien, Schweiz und Griechenland und im 19. Jahrhundert ein Versuch, die verschiedenen Währungen in Europa zu einer einzigen quasi zu vereinen. Sie hatte formell vom 23. Dezember 1865 bis zum 31. Dezember 1926 Bestand.

Die Vertragsstaaten prägten eigene Münzen und hatten eigene Bezeichnungen, aber Gewicht und Feingehalt sowie Durchmesser waren nach den Bestimmungen des Vertrags festgelegt und standen zueinander im Verhältnis 1:1, hatten also in allen Ländern der Münzunion den gleichen Wert. Auf diesen Grundlagen unterzeichneten 1865 Frankreich, Belgien, Italien und die Schweiz einen Vertrag, der neben den technischen Details dieser Münzen auch die Ausgabepolitik und die gegenseitige Anerkennung einheitlich regelte. Am 21. Dezember 1868 trat Griechenland der Union bei.

Aber auch einige andere Länder, die nicht offiziell dem Vertrag der LMU beigetreten waren, wie z.B. Österreich, hatten das System für ihre Währungen aus Gold und Silber also sogenannte assoziierte Staaten übernommen. Im Rahmen der LMU wurde z.B. auch das Werteverhältnis zwischen Gold und Silber auf 1:15,5 festgelegt

Zusatzinformation

Zusatzinformation

Raugewicht 32.2500
Feingewicht 29,02
Feinheit 0,9000
Erhaltungsgrad Handelsübliche Qualität